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2012 Offshore Wind and Ecology Congress

October 11 & 12
Westergasfabriek
Amsterdam

Learn the latest on ecological effects of offshore wind farms!

  • Get the latest scientific knowledge on ecological effects of the Offshore Wind farm Egmond aan Zee
  • Meet and interact with international scientific experts, offshore wind industry, government, ngo's and agencies
  • Learn about effects on fish, birds, marine mammals and benthos

Register now! 2 day ticket €200,-
 
 

Bauphase

Standort

Standort

Der Offshore Windpark Egmond aan Zee liegt 10 bis 18 Kilometer vor der niederländischen Küste auf der Höhe von Egmond aan Zee. Die Windmühlen sind bei klarem Wetter von der Küste aus sichtbar.
Bei der Auswahl dieses Gebietes wurden auch die Interessen der anderen Benutzer der Nordsee beachtet, wie die Fischerei, Segler, Schiffahrt, Sandgewinnung, Militärgebiete und Öl- und Gasgewinnung.
Auf dem Gebiet der Sicherheit werden Anforderungen an den Windpark gestellt. Es dürfen keine gefährlichen Situationen für Fischerei und Schiffahrt entstehen. Diese Anforderungen haben Einfluß auf die Beleuchtung, Farbigkeit, Markierung und Gebrauch von Signalen wie z.B. das Nebelhorn.
Auf zwei Turbinen sind sogenannte Unterstützungsradare angebracht. Diese sorgen dafuer, dass keine sogenannten ‚Geisterbilder’ durch die Windturbinen auf dem Schirm erscheinen, und sind mit den bestehenden Radaren in IJmuiden verbunden.
Für die Sicherheit im Flugverkehr sind ganz oben auf die Windmühlen nach oben scheinende Scheinwerfer angebracht. Diese Lichter sind von der Küste aus gar nicht oder nur kaum zu sehen.

Sicherheitszone

Zur Vermeidung von Unfällen und Schäden an den Windmühlen wird eine Sicherheitszone eingerichtet. Diese beträgt 500 Meter. Dies ist auch ein üblicher Wert bei Öl- und Gasgewinnungsplattformen. Auf Seekarten ist der Windpark inklusive der Sicherheitszone dargestellt. Dies bedeutet, daß der Windpark mit einer Zone von 500 Metern um ihn herum für jegliche Schiffahrt gesperrt ist.
Nur Wartungsschiffe von NoordzeeWind und Schiffe im Auftrag der Regierung dürfen diese Sicherheitszone betreten. Eine zusätzliche Ausnahme gilt für Schiffe des Monitoring und Evaluierungsprogramms.
Während des Baus war das Gebiet mit Bojen markiert. Mit der Küstenwache und dem regionalen Hafenbetreiber sind Absprachen über Markierung, Bewachung und Handhabung der Sicherheitsvorschriften während des Ausbaus des Windparks etroffen.

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